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Pressekonferenz anlässlich des 2. Jahrestages des Mordes an Oury Jalloh

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Einladung Pressekonferenz

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*Pressemitteilung 27. Dezember, 2006*

*Pressekonferenz anlässlich des 2. Jahrestages des Mordes an Oury Jalloh*

Sehr geehrte Damen und Herren,

die* Initiative in Gedenken an Oury Jalloh* lädt am 5. Januar um 10.00 Uhr zu einer Pressekonferenz anlässlich des 2. Jahrestages des Mordes an Oury Jalloh im Haus der Demokratie und Menschenrechte (Greifswalderstr. 4) in Berlin ein.

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Ermordung von Bruder Achidi 5 Jahre später: Gedenkveranstaltung am 9. Dezember 2006, 19:00 Uhr

Information on: Eevents on Police Brutality in Hamburg; Dortmund and Dessau:

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Press Info in Deutsch;: Black Community Hamburg - gegen Rassistischem Denkmal

-Hamburger Abendblatt, 26. September 2006
http://www.abendblatt.de/daten/2006/09/26/616821.html

-Morgen Post Hamburg,WANDSBEK, 26.09.2006
MOPO Press: »Das ist eine BeleidigungDemonstration gegen Schimmelmann-Plastik am Wandsbeker Markt
http://www.mopo.de/2006/20060926/hamburg/panorama/das_ist_eine_beleidigu...

-Black Community gegen Rassistischem Denkmal
http://germany.indymedia.org/2006/09/157927.shtml

-Kritisiertes Denkmal,22.09.06
http://www.neues-deutschland.de/artikel.asp?AID=97443&IDC=41
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http://www.abendblatt.de/daten/2006/09/26/616821.html

Protest gegen Sklaven-Grafen

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Abschiebung nach Burkina Faso - 10-jährigeTochter kein Grund für Aufenthalt

Abschiebung nach Burkina Faso - 10-jährigeTochter kein Grund für Aufenthalt

English text:
Stop the deportation of Yabre Oumarou to Bukino - Faso
http://thevoiceforum.org/Yabre_Oumarou_english

Nürnberg - Yabre Oumarou floh vor Verfolgung und Folter in Burkina Faso und lebt seit 1993 in Deutschland. Er heiratete 1994 und hat mit seiner Frau eine gemeinsame Tochter. Seit 1996 ist er von seiner Frau getrennt; seine Tochter ist jetzt 10 Jahre alt. Herrn Yabre arbeitete 10 Jahre lang in Deutschland und hatte in diesem Zeitraum keinerlei staatliche finanzielle Unterstützung erhalten.

Nachdem seine Aufenthaltserlaubnis zurückgezogen worden ist, lebt er seit 1997 mit einer Duldung. Trotz Vaterschaft, seiner Erwerbstätigkeit und Integration erhielt er kein Aufenthaltsrecht. Der Oberbürgermeister der Stadt Lingen(EMS) hat mit seinem Schreiben vom 04.11.2005 an Yabres Anwalt der Entscheidung des Verwaltungsgerichts Lüneburg (17.06.02) zugestimmt, "dass Herr Yabre aus dem Umgangsrecht mit seiner deutschen Tochter Sophie kein Aufenthaltsrecht für sich selber erhalten kann".
Gem. §60a Abs.2 des Gesetzes über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet (Aufenthaltsgesetz-AufenthG) vom 30.07.2004 (BGB1S 1950) in der z.Zt. gültigen Fassung wird die Abschiebung nur ausgesetzt, solange sie aus rechtlichen oder tatsächlichen Gründen unmöglich ist. Das bedeutet, dass auch Integration und Erwerbstätigkeit keine Rolle spielen, sofern die Ausländerbehorde in Lingen eine Abschiebung um jeden Preis durchsetzen will.

Am 14.07.2006 um ca.14:20 wurde Yabre Oumarou bei einem Freund in Wendelstein (bei Nürnberg) durch die Polizei verhaftet und sein Anwalt, Herr Jan Lam, wurde sofort informiert.

Am Freitag, 15.07.2006 wurde Yabre Oumarou beim Amtsgericht Schwabach angehört. Der Richter, Dr. Kohn, entschied, dass er so lange ins Gefängnis bleibt (allerdings nicht länger als drei Monate), bis die Ausländerbehörde von Lingen alle nötigen Dokumente zur Abschiebung hat.

Yabre Oumarou ist im Moment zu erreichen in der Justizvollzugsanstalt Nürnberg
Mannertstraße 6
90429 Nürnberg.
Tel:0911/32102.

Der Fall ist dramatisch, insofern Yabre Oumarou eine sehr gute Beziehung zu seiner Tochter hat, aber die Mutter des Kindes alles versucht um diese zu brechen und in Zusammenarbeit mit der Ausländerbehörde Lingen den Mann abzuschieben. Mit der Abschiebung würde auch der Tochter die Möglichkeit genommen ihren Vater zu sehen.

The VOICE Refugee Forum

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dt/eng) Polizeikontrolle nach Hautfarbe

Polizeikontrolle nach Hautfarbe

Deutsche Polizei kontrolliert nach Hautfarbe und Deutschkenntnissen. 9 Mitglieder der Flüchtlingsinitiative Brandenburg pauschal verdächtigt.

PRESSEERKLÄRUNG / PRESS RELEASE
Berlin, den 10.06.2006

Pauschalverdächtige zu Gast bei Feinden

9 Mitglieder der Flüchtlingsinitiative Brandenburg waren heute Morgen auf dem Weg zu einer antirassistischen Konferenz in Hamburg.

Auf dem Hauptbahnhof Berlin wurden sie von der Bundespolizei angehalten und eine Personalienkontrolle durchgeführt. Auf Rückfrage, warum gerade sie kontrolliert werden, wurde ihnen sinngemäß geantwortet, dass dies so sei, weil sie Ausländer sind. Zur Sicherung der WM gäbe es jetzt viele Kontrollen, da viele “Illegale” nach Deutschland eingereist sind.

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Thueringen Press: Attikpasso Latevi Lawson - Letzte Mittel gegen eine Rückkehr in die Angst // Unterstützt den Protest!!

Dt/Eng/Fr.) Unterstützung Protest und Fax-kampagnen für Sofortige Entlassung von Attikpasso Latevi Lawsson
http://thevoiceforum.org/node/386
-PM: Hungerstreik im Abschiebehaft! UNHCR spricht sich im Falle des traumatisierten Togolesen Attikpasso Latevi Lawsson
http://thevoiceforum.org/node/391
eng/dt. Support the Petition letter to stop the deportations to Togo
http://thevoiceforum.org/node/369
http://thecaravan.org/files/caravan/Petitionsantrag_kurz.pdf
Internationale Kampagne gegen die Diktatur in Togo http://thecaravan.org/node/449

Press Freies Wort vom heutigen Tage: Attikpasso Latevi Lawson
-Freies Wort vom 23.06.2006

Attikpasso Lawson aus Togo leidet unter Nachwirkungen der Folter – und soll trotzdem abgeschoben werden

Letzte Mittel gegen eine Rückkehr in die Angst

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Updated PM: Hungerstreik im Abschiebehaft! UNHCR spricht sich im Falle des traumatisierten Togolesen Attikpasso Latevi Lawsson

PRESSEMITTEILUNG vom:
Grußwort von Claudia Roth für heute, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, June 22, 2006,
-Gleiches Recht für Atikpasso Latevi Lawson,
Atikpasso Latevi Lawson hat das Recht auf freie Meinungs äußerung, Milan Horáèek, MdEP,Europaabgeordneter und Mitglied im Unterausschuss Menschenrechte 21. Juni 2006
-BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN Thüringen, Fraktion DIE LINK -Bundestag, Flüchtlingsrat Thüringen e.V. und PRO ASYL
-Thüringens Grüne fordern Bleiberecht für togolesischen Flüchtling 66/06, 19. Juni 2006
-DIE LINKE. fordert Bleiberecht für togolesischen Flüchtling MdB Ulla Jelpke fordert nach Hungerstreik eines togolesischen
Flüchtlings in Thüringen endlich eine Bleiberechtsregelung einzuführen 767/2006, 16.06.2006
-UNHCR spricht sich im Falle des traumatisierten Togolesen Attikpasso Latevi Lawsson für die Aussetzung der Abschiebung aus, 15.06.2006.
-Abschiebehäftling in der JVA Suhl-Goldlauter im Hungerstreik!, 14.06.06.
-Auch der Fußball leidet unter dem Kleptokratenclan Gnassingbé, 13. Juni 2006.

Deutsch,Englich and French:
Unterstützung Protestkampagnen und Kundgebung für Sofortige Entlassung von Attikpasso Latevi Lawsson – Karawane für die Rechte der Flüchtlinge und MigrantInnen - Net-work-support. ....http://thevoiceforum.org/node/386
Wir fordern Atikpasso Latevi Lawssons sofortige Freilassung. Faxkampagne/Protestbrief für Attikpasso Latevi Lawsson und Kurzversion zum Verteilen als Flugblatt http://thecaravan.org/node/663

Kundgebung in Erfurt
am 22. Juni 2006 um 15.00 Uhr

wollen wir gerne eine Aktion auf dem Erfurter Anger durchführen, um auf die drohende Abschiebung von Attikpasso Latevi Lawson aufmerksam zu machen.

Sofortige Entlassung von Attikpasso Latevi Lawsson aus der Abschiebehaft!
Gesicherter Aufenthalt und therapeutische Behandlung!
Genereller Abschiebestopp nach Togo!

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Vom Kolonialrassismus zur Vernichtungspolitik des Nationalsozialismus

Gespraech mit buchautorin von 'weisse barbarei' - Amelia Plumelle-Uribe in Berlin

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ZIVILCOURAGE gegen NO GO Areas! - Überarbeitung

ZIVILCOURAGE gegen NO GO Areas!

Der diesjährige Preis für Zivilcourage der Stadt Jena wurde geteilt – ein Teil ging an Katharina König c/o JG Stadtmitte für deren erfolgreiches Engagement gegen das letztjährige „Fest der Völker“ … der andere an Bensaid Lahouari und Ahmed Sameer vom The VOICE Refugee Forum Jena für Ihren „widerrechtlichen“ Einstand gegen das ‚so-genannte’ (und ausschließlich in Deutschland rechtskräftige) „Residenzpflicht-Gesetz“!
Daß sich die Jury zur „Halbierung“ des Preises entschloß, mag im einfachsten aller Fälle darin motiviert gewesen sein, dass eine Wichtung der vorgeschlagenen Widerstandsqualitäten letztlich nur schwer möglich erscheint -- die berühmt-berüchtigten 2 Seiten einer-ansonsten-selben Medaille.... ?

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Dt/Eng/Fr.) Unterstützung Protestkampagnen und Kundgebung für Sofortige Entlassung von Attikpasso Latevi Lawsson

Unterstützung Protestkampagnen und Kundgebung in Thueringen

Wir fordern Atikpasso Latevi Lawssons sofortige Freilassung. Faxkampagne/Protestbrief für Attikpasso Latevi Lawsson und Kurzversion zum Verteilen als Flugblatt
http://thecaravan.org/node/663

Kundgebung in Erfurt
am 22. Juni 2006 um 15.00 Uhr

wollen wir gerne eine Aktion auf dem Erfurter Anger durchführen, um auf die drohende Abschiebung von Attikpasso Latevi Lawson aufmerksam zu machen.

Sofortige Entlassung von Attikpasso Latevi Lawsson aus der Abschiebehaft!
Gesicherter Aufenthalt und therapeutische Behandlung!

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Koloniale Praktiken in wissenschaftlichen Diskursen und der deutschen Integrationspolitik

Koloniale Praktiken in wissenschaftlichen Diskursen und der deutschen Integrationspolitik

Kien Nghi Ha

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Auf zum Antirassistischen Fußballturnier vom 30.6.-2.7. in Rödelheim - Frankfurt/Mainz

Kicken gegen rassistische Ausgrenzung und Innere Aufrüstung

http://www.just-kick-it.tk
Download Aufruf als PDF Download Aufruf als PDF
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Rassistische Attacken vor der WM: Schreibtischtäter und ihre Neonazis http://thevoiceforum.org/node/384
++
Rassistische Überfälle, massenhafte Abschiebungen, Isolierung von Flüchtlingen – das ist Realität in Deutschland, ganz anders, als es das Motto der WM 2006 „Die Welt zu Gast bei Freunden“ vermitteln will. Die deutschen Regierungen, egal in welcher Koalition, setzten auf europäischer Ebene in den vergangenen Jahren die restriktivsten Maßnahmen gegen Flüchtlinge durch. In Deutschland werden Flüchtlinge in Lager gesperrt und unterliegen der Residenzpflicht, die sie an den Landkreis der für sie zuständigen Ausländerbehörde fesselt. Eine Anerkennungsquote von 0,9% und ca. 30.000 Abschiebungen pro Jahr ist die erschreckende Bilanz der menschenverachtenden Flüchtlingspolitik in Deutschland.

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Sämtliche Beiträge dienen der Information. Die Kommentarfunktion soll eine Diskussion der angesprochenen Themen ermöglichen. Die dortigen Beiträge geben ausschließlich die Auffassung der jeweiligen Verfasser wieder.
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1. Inhalt des Onlineangebotes

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International Refugee Human Rights Tour vom 29. Juli bis zum 5. August 2006 in Bayern.

International Refugee Human Rights Tour

Vom 29. Juli bis zum 5. August 2006 zieht die International Refugee Human Rights Tour durch Bayern. Unter dem Motto "Deutschland Lagerland" wird sie darauf aufmerksam machen, dass überall in Bayern Menschen unter menschenunwürdigen Bedingungen leben müssen, dazu gezwungen durch Gesetze, Verordnungen und Ausländerbehörden. Gemeinsam werden Flüchtlinge und deutsche AktivistInnen lautstark fordern, dass eine wesentliche Verbesserung dieser Zustände einzutreten hat.

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Eng/Dt) Press Release: NPD on Trial in Oury Jalloh’s Case

Press: URL:http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/551755.html

Hetze nach Feuertod in der Polizeizelle
Strafbefehl gegen NPD-Mann wegen rassistischen Artikels
Renate Oschlies

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Presse: "Residenzpflicht" Asylkind bleibt Tanzen verwehrt Von Marco Eisenack (SZ vom 31.3.2006)

"Residenzpflicht" Asylkind bleibt Tanzen verwehrt

Der Vormund verbietet dem 13-jährigen Nachwuchstalent die Teilnahme am Wettbewerb und eruft sich auf das Gesetz.
Von Marco Eisenack (SZ vom 31.3.2006)

+ Judo hilft gegen Abschiebung (taz Magazin vom 1.4.2006)

Knapp 200.000 Ausländer leben in einem Schwebezustand in Deutschland, mehr als die Hälfte von ihnen schon seit über fünf Jahren. Babek ist schon seit sieben Jahren hier
VON INGA RAHMSDORF

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Preis für Zivilcourage für VOICE Aktivisten in Jena

25. Juni 2007in Gotha: Residenzpflicht vor Gericht - III // ES GIBT MILLIONEN VON AHMED... ICH BIN AHMED!!!
http://thevoiceforum.org/node/503

Laudatio
für Bensaid Lahouari alias Karim Kebir und Ahmed Sameer (von The VOICE Refugee Forum in Jena)

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