MY HEART WILL GO ON - Der Film zum Stück
Fotogalerie der Produktion
Trailer zum Film von Maman Salissou Oumarou
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Pressemitteilung des The VOICE Refugee Forum Network
Berlin, den 11.02.2014
Institutionalisierte Strafverfolgung
Rechtsstaat und Gewaltenteilung sieht anders aus!
Seit dem 26. September wurde gegen den Aktivisten Mbolo Yufanyi Movuh vor dem Amtsgericht Berlin-Tiergarten ein Strafverfahren geführt, weil er am 15.10.2012 in Berlin bei Protesten gegen die kriminelle Zusammenarbeit der nigerianischen Botschaft mit dem deutschen Staat bei der zwangsweisen Abschiebung von Flüchtlingen teilgenommen hatte – am 6.2.14 erging nunmehr das erwartete Urteil. Und der Skandal kennt kein Ende – gesinnungsjustiziable Argumentationsführungen beim staatsanwaltlichem Plädoyer und richterlicher Urteilsbegründung inklusive Exkurs in rassistischer Argumentationsführung im Angesicht des Vorverurteilten!
WLAN für Saalfelder Flüchtlinge - Antwort von The Voice Refugee Forum zu Landrat Holzhey
https://thevoiceforum.org/node/3463
....
Werter Herr Spanier…
…wir von The VOICE Refugee Forum Jena haben mit Bestürzung Ihren Artikel vom 7.2.14 http://saalfeld.otz.de/web/saalfeld/startseite/detail/-/specific/Asylbe… zur Kenntnis nehmen müssen.
Landratsamt Saalfeld-Rudolstadt
Landrat Hartmut Holzhey
Schloßstraße 24
07318 Saalfeld
Fax: 03671 823-371
buero-landrat@kreis-slf.de
Betrifft: Ihre Einlassungen zur Petition von Bewohnern der GU Saalfeld – Beulwitz zur Bereitstellung eines allgemein nutzbaren Internetzugangs im Hause (w-lan) auf dem Facebook-Account der OTZ vom 7.2.14
Herr Landrat Holzhey…
Mehrfach nächtliche Angriffe, Sachbeschädigungen und Drohungen – BehördenvertreterInnen sprechen von unpolitischen Streitereien
Wuppertal - Veranstaltungen in Februar 2014 - Mit Lampedusa Hamburg
• Aktuelles aus Hamburg von der Lampedusa-Gruppe
Info- und Diskussionsveranstaltung
Sonntag, 9. Februar 2014, ab 15:00Uhr
bei der KARAWANE in Marienstraße 52, Wuppertal
• aus "Dublin II" wird "Dublin III"
neue Waffen für Schreibtischtäter
Mobilisierungsveranstaltung für Lampedusa in Hamburg
mit Soli-komitee und dem AZ Wuppertal
Mittwoch 19. Februar 2014, ab 20:00Uhr
im AZ Wuppertal, Markomannenstraße 3, Wuppertal
Hamburg, 2. Februar 2014
Bericht von der Konferenz vom 1. Februar 2014 in Hamburg
Die komplette Konferenz ist filmisch dokumentiert und auf youtube zu sehen:
Am vergangenen Samstag, den 1. Februar 2014, nahmen mehr als 200 Menschen an der ersten von zwei Konferenzen der Gruppe „Lampedusa in Hamburg“ teil. Nach 10 Monaten des Kampfes auf den Straßen in Hamburg wollten die aus Libyen im Zuge des NATO-Angriffs geflohenen Flüchtlinge der interessierten Öffentlichkeit und allen unterstützenden Kreisen in Beiträgen die Gründe benennen, welche sie gezwungen haben, letztendlich ihre Länder und später Libyen zu verlassen. Mit den beiden Konferenzen sollen die politischen Hintergründe für die Flucht einerseits und für die Motivation nach einer Gruppenanerkennung als Kriegsflüchtlinge andrerseits vorgestellt werden, um den Widerstand in den kommenden Monaten fokussiert und konzentriert zu gestalten. Dieses Anliegen gewann immer mehr an Bedeutung, weil in den letzten Monaten in der Presse und Öffentlichkeit die Kernursache für die Flucht der in „Lampedusa in Hamburg“ organisierten Flüchtlinge verschwiegen und teilweise sogar falsch dargestellt wurde. Gleichzeitig bleibt der Hamburger Senat bei seiner abweisenden Haltung, stiehlt sich aus der Verantwortung [1] oder erklärt das Problem gar für gelöst [2].
Mbolo Yufanyis Gericht Verhandlung/Court Hearings (Part 9)
am
Donnerstag: 06.02.2014,
um 11:00 Uhr, Sitzungssaal/Room 672
Amtsgericht Tiergarten/Moabit
Turmstraße 91
10559 Berlin
Wir laden auch weiterhin alle Aktivisten und Unterstützer zur fortlaufenden Prozessbeobachtung ein.
Touch one touch all.
Resistance against Racism and colonial injustice despite judicial
Arbitrariness
Mobilization Video:
Prozessbericht zu Gericht Verhandlung/Court Hearings (Part 8) am 27.01.2014, Raum 572 .
Vorgeladener Zeuge, der Polizeibeamte Degen
Der Zeuge schildert den Tathergang:
„Herr Yufanyi hat die Möglichkeit bekommen unsere Dienstnummern aufzuschreiben, auch meine. Ein Tumult entstand, …wir beschlossen die Polizeikette aufzugeben...
Im Sommer 2010 fand in Jena drei Tage lang ein Festival unter dem Slogan “Vereint gegen koloniales Unrecht, in Erinnerung an die Toten der Festung Europa” statt, organisiert von den AktivistInnen der Flüchtlingsorganisationen Karawane und The Voice Refugee-Forum, unterstützt von Studierenden der Uni Jena sowie von zahlreichen Künstlerinnen und Künstlern. Ein Festival als Demonstration des politischen und kulturellen Widerstands. Eine Demonstration gegen Kolonialismus mit den Mitteln der Kunst als Mahnmal für die Toten der Festung Europa.
Ein Höhepunkt des Festivals war eine Maskenparade mit original westafrikanischer Masken und das Aufrufen, der auf der Flucht verschollenen. In einer Zeremonie wurden sie von maskierten Tänzern aufgerufen, die stellvertretend vom Schicksal der Verschollenen, auf ihrem Weg nach Europa, berichteten.
AKABA Film Trailer – Masquerade and Fortress Europe
Documentary film about the Caravan-Festival 2010 in Jena
By Mehrandokht Feizi, 80 Mins.