English:
-Regina Kiwanuka* (Ugandan Human Rights Activists, Member of the International Delegation of the Oury Jalloh Initiative., 04 April 2007.
***
French:
Rapport de Rosa Amelia Plumelle-Uribe, membre de la Délégation Internationale invitée à se rendre au Palais de Justice de Dessau afin d'observer le déroulement du procès pour la mort d'Oury Jalloh.
Please send urgent Fax to free Yabre Ouarou form the deportation prison in Nürnberg!
Faxkampagne: Freiheit für Yabre Oumarou//Stoppt die Abschiebung
Bitte weiterleiten
Stoppt die Abschiebung von Yabre Oumarou
Oumarou Yabré kam in 1993 nach Deutschland. 3 Jahre blieb er in Asyl und heiratete 1996. Aus dieser Ehe kam seine Tochter Sophie im April 1996 zur Welt. Mit der Heirat erhielt Yabré Oumarou einen 3 jährigen Aufenthaltstitel und fing an zu arbeiten, um um seine Frau zu kümmern, die arbeitslos war.
Mumia Abu-Jamal is an award-winning journalist who chronicles the human condition. He has been a resident of Pennsylvania’s death row for twenty-five years. Writing from his solitary confinement cell his essays have reached a worldwide audience. His books "Live From Death Row", "Death Blossoms", "All Things Censored", “Faith of Our Fathers” and the recently released “We Want Freedom” have sold over 150,000 copies and been translated into nine languages. His 1982-murder trial and subsequent conviction have been the subject of great debate.
Free Mumia Now! http://www.mumia.org/freedom.now/
Yabre Oumarou's zweite Abschiebung von Nürnberg scheiterte Flughafen Stuttgart!
Yabre Oumarou konnte nicht von Stuttgart aus über Paris mit der Fluglinie Luftansa werden. Gegen 9°° Uhr morgens war er wieder im Abschiebegefängnis in Nürnberg.
Der jetzt zweite Versuch Yabre Oumarou, der bereits seit neun Monaten in Haft ist, muß in aller Schärfe verurteilt werden.
we are here, because you destroy our countries
solidarity against deportation
for a world without exploitation, oppression and war
Call for the CARAVAN Tour http://thecaravan.org
*Initiative in Gedenken an Oury Jalloh*
Pressemitteilung vom 23. März 2007
*Internationale Prozessbeobachtung zum Oury-Jalloh-Prozess*
*Einladung zur Pressekonferenz*
Datum: Montag, 26. März 2007
10.00 Uhr
Ort: Haus der Demokratie
Robert-Havemann-Saal
Greifswalder Str. 4
10405 Berlin
Am 27. März wird am Landgericht Dessau der Prozess gegen die Polizeibeamten Andreas S. und Hans-Ulrich M. eröffnet. Sie sollen für den Tod des Asylbewerbers Oury Jalloh aus Sierra-Leone verantwortlich sein, der im Januar 2005 an Händen und Füßen gefesselt in einer Polizeizelle verbrannte. Die "Initiative in Gedenken an Oury Jalloh" hat eine internationale Beobachtung des Prozesses organisiert.
# 23-jährigem Flüchtling aus Guinea wird medizinische Versorgung verweigert.
# Er stirbt im Essener Krankenhaus.
# Flüchtlinge berichten über die Repressalien in der Stadt Remscheid und über ihre Erfahrungen.
# Diese widersprechen den Aussagen des Sozialdezernten.